Was viele täglich falsch machen, obwohl sie sich gesund ernähren wollen
Du ernährst dich eigentlich gesund, achtest auf Qualität und trotzdem macht deine Verdauung Probleme oder das Gewicht bewegt sich keinen Millimeter? Dann liegt es sehr oft nicht daran, dass du zu wenig tust, sondern dass sich ungünstige Gewohnheiten eingeschlichen haben, die deinem Darm schaden.
In dieser Podcastfolge erkläre ich dir die 7 häufigsten Fehler bei der darmgesunden Ernährung, die ich in meiner Praxis und im Alltag immer wieder sehe.
1. Zuckerschock durch Smoothies und viel Obst
Smoothies klingen gesund, liefern aber oft 30 bis 40 Gramm Zucker auf einmal. Das sorgt für starke Blutzuckerschwankungen, fördert Entzündungen und kann Fäulnisprozesse im Darm begünstigen. Gerade Fruchtzucker belastet die Leber stärker, als viele denken.
Besser: Weniger Obst, keine flüssigen Zuckerbomben, dafür echte Mahlzeiten.
2. Zu viel Rohkost und Salat
Rohkost ist schwer verdaulich, vor allem unter Stress. Wenn Magensäure fehlt, bleibt das Essen länger im Darm liegen und beginnt zu gären oder zu faulen.
Besser: Gemüse leicht dämpfen oder kochen, besonders abends.
3. Ständiges Snacken
Alle zwei Stunden essen hält den Insulinspiegel dauerhaft hoch. Fettverbrennung wird blockiert, der Darm kommt nie zur Ruhe.
Besser: Zwei bis drei richtige Mahlzeiten, ohne Zwischenmahlzeiten.
4. Glutenfrei und laktosefrei, aber hochverarbeitet
Viele glutenfreie Produkte sind stark verarbeitet und enthalten viel Zucker oder Zusatzstoffe. Das ist alles andere als darmfreundlich.
Besser: Weniger Getreide, weniger Kuhmilch, mehr echte Lebensmittel.
5. Probiotika ohne Basis
Probiotika in ein ungünstiges Darmmilieu zu geben, ist wie Fische in ein schmutziges Aquarium zu setzen. Das kann Probleme sogar verstärken.
Besser: Ernährung zuerst anpassen, dann gezielt unterstützen, zum Beispiel mit Grow Akazienfasern und Arktibiotic Sensitive.
6. Zu schnelles Essen und schlechtes Kauen
Unzureichend gekaute Nahrung kann nicht richtig aufgespalten werden. Nährstoffe gehen verloren, Fäulnisprozesse entstehen, der Darm leidet.
Besser: Langsam essen, gut kauen, dem Körper Zeit geben.
7. Zu intensiver Sport
Übertriebener, intensiver Sport erhöht Stresshormone, macht die Darmschleimhaut durchlässiger und fördert Entzündungen.
Besser: Krafttraining, moderates Ausdauertraining und genügend Regeneration.
Die Lösung: Klar, einfach und alltagstauglich
Wenn du diese Punkte nicht mühsam selbst zusammensuchen willst, dann ist das 21-Tage Detox- und Intervallfastenprogramm die Abkürzung. Es kombiniert darmfreundliche Ernährung, klare Strukturen und gezielte Unterstützung durch Produkte.
Wenn du ernsthaft etwas verändern willst,dann ist jetzt der richtige Moment.
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