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Mit dem Thema Darmflora aufbauen bei Erwachsenen haben wir uns schon häufiger beschäftigt. Aber was tut man bei Kindern? Oder sogar bei Säuglingen? Dreimonatskoliken, Milchschorf, Neurodermitis und und und.
Wahrscheinlich hat es jeden von uns schon einmal erwischt. Gerade in der nassen Jahreszeit scheint die Grippe an jeder Ecke zu stehen und jeder zweite von uns sagt ihr auch regelmäßig „guten Tag“. Aber warum erwischt es manche so häufig – oft sogar mehrmals in einem Jahr?
Unsere Darm und seine Gesundheit ist eines der wichtigsten Themen, wenn es um unsere Gesundheit im Allgemeinen geht.
Wenn du schon einmal an Verdauungsproblemenwie zum Beispiel Durchfall gelitten hast, dann weisst du, wie sehr diese aufs Gemüt schlagen können.
Die Verdauung von Säuglingen nach der Geburt und im ersten Lebensjahr ist noch nicht ausgereift. In den ersten Monaten treten daher häufig Verdauungsprobleme auf, was aber kein Grund zur Sorge ist.
Wieviele verschiedene Meinungen oder sogar sich widersprechende Studien gibt es alleine schon zur Milch? Und wie sollst du dich in diesem Dschungel an gegensätzlichen Informationen überhaupt noch zurechtfinden?
Stress bedeutet Nervosität, Konzentrationsschwäche, Müdigkeit, Stimmungsschwankungen – oder sogar überhaupt nicht mehr „funktionsfähig“. Kennst du dieses Gefühl? Die Auswirkungen von Stress auf unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit sind vielfältig.
Ein angehender Profi-Eishockey-Spieler hat einmal zu uns gesagt: "Es ist egal, was ich esse und trinke, denn ich nehme sowieso nicht zu." Er hatte aber Schlafstörungen und war ständig verletzt.
Wir sind zutiefst überzeugt davon, dass unser Darm einen Einfluss auf unser Gehirn hat (und umgekehrt). Dass unsere Nahrung einen direkten Einfluss auf unser Wohlbefinden hat. Und dass eine Analytik über das normale, schulmedizinische Blutbild hinaus äusserst hilfreich und lohnenswert ist ist bei Menschen, die sich nicht wohlfühlen.
Vegane und vegetarische Ernährung liegt im Trend. Bereits seit Jahrzehnten wächst der Anteil der Vegetarier weltweit. Die meisten Vegetarier entscheiden sich aus ethischen Gründen, keine Tiere mehr zu essen: Massentierhaltung, Tiertransporte, Grausamkeit gegenüber Tieren und der Schlachtungsprozess stossen – berechtigterweise – ab.
Wusstest du, dass es viele Erwachsene gibt, die von sich sagen, dass sie nicht kochen könnenoder nicht gerne kochen? Für viele Menschen ist das der Hauptgrund, dass sie um das Thema "gesunde Ernährung einen grossen Bogen machen.
In den Gastartikeln auf diesem Blog geht es im weitesten Sinn immer um das Thema Dranbleiben. Die Ernährung kurzfristig umzustellen und mit Willenskraft und Disziplin ein paar Kilo abzunehmen, das ist für die allermeisten unter uns kein Problem. Aber die Disziplin verabschiedet sich meist nach zwei bis drei Wochen. Und dann?