Ich gebe es zu: Als Roman mir zum ersten Mal von CO₂-Atemtraining erzählt hat, war ich skeptisch. CO₂? Das ist doch das Gas, das wir ausatmen? Und schlimmer noch: das Gas, das unsere Umwelt kaputt macht? Das soll uns gesund machen?
Aber Roman hat schon immer einen Sinn für Dinge gehabt, die auf den ersten Blick kontraintuitiv wirken und auf den zweiten Blick alles verändern. So war es mit der Darmgesundheit. So war es mit der Erkenntnis, dass nicht immer mehr Sauerstoff besser ist. Und so ist es jetzt mit dem Cardihaler.
Die Rückmeldungen sind beeindruckend
Was mich dann wirklich überzeugt hat? Nicht die Theorie. Nicht die Studien. Die sind zwar beeindruckend. Aber mich haben vor allem die Rückmeldungen der zahlreichen Anwender hellhörig gemacht.
Und auch die Erfahrung, die Roman nach seiner Halswirbel-Operation gemacht hat. Er hat vor der Operation und direkt nach dem Aufwachen CO₂-Atemtraining gemacht und so seinen Heilungsverlauf beschleunigt und seinen Krankenhausaufenthalt auf 1 Tag verkürzt!
Deswegen haben wir uns auch sehr gefreut, dass TV Macherin Claudia Lässer nach ihrem 30-Tage-Test des CO₂-Trainings mit dem Cardihaler berichtet hat:
„Es gibt mir einen sehr klaren Kopf. Das hat mich sehr beeindruckt. Es holt einen unmittelbar herunter, man ist sehr schnell entspannt. Für mich komplett neu.“
– Claudia Lässer, CEO Blue TV
Claudia ist keine Person, die schnell übertreibt. Sie ist Unternehmerin, CEO, Mutter und jemand, der im Alltag kaum Zeit hat, nicht voll präsent zu sein. Wenn sie sagt „komplett neu“, dann meint sie das.
Und genau deshalb erzähle ich dir heute, was hinter dem CO₂-Training und unserer Cardihaler-Challenge steckt.
Das Vorurteil, das wir alle mit uns tragen
CO₂. Da denken die meisten sofort an Abgase, Klimawandel, schlechte Luft. Wir haben im Schulunterricht gelernt: Sauerstoff ist gut, CO₂ ist Abfall. Einatmen, ausatmen, fertig.
Aber der Körper ist komplizierter als das, was wir in der Schule gelernt haben.
CO₂ ist im Körper kein Abfallprodukt. Es ist ein Steuersignal. Es reguliert, ob dein Nervensystem im Alarmmodus bleibt oder ob es endlich loslassen darf. Es bestimmt, ob Sauerstoff wirklich im Gehirn und in den Muskeln ankommt, oder ob er einfach wieder ausgeatmet wird, ohne je genutzt worden zu sein.
Dieses Prinzip nennt sich Bohr-Effekt, und es erklärt, warum so viele Menschen trotz „genug Luft“ chronisch erschöpft, angespannt und unkonzentriert sind.
Das Sauerstoff-Paradox: Warum mehr nicht immer besser ist
Hier wird es spannend. Und ich finde, hier liegt der eigentliche Aha-Moment des Ganzen.
Zu viel Sauerstoff, kombiniert mit zu wenig CO₂, schadet dem Körper.
Stress, falsches Atmen (z.B. durch den Mund statt durch die Nase) und Bewegungsmangel führt dazu, dass die meisten Menschen zu viel CO₂ ausatmen.
Der Körper reagiert darauf mit oxidativem Stress, Entzündungen, Anspannung.
CO₂ ist dagegen der natürliche Schutzschild. Es erweitert die Blutgefässe, beruhigt das Nervensystem, sorgt dafür, dass Sauerstoff genau dort landet, wo er gebraucht wird: im Gehirn, in den Muskeln, in den Organen.
Sauerstoff aktiviert. CO₂ entspannt. Das Gleichgewicht zwischen beiden ist der Schlüssel zu echter Erholung.
Und genau dieses Gleichgewicht, das haben viele Menschen im stressigen Alltag längst verloren.
Wenn du mehr darüber lesen möchtest, warum CO₂ den Sauerstoff dahin bringt, wo er gebraucht wird, dann kann dich dir auch diesen Artikel empfehlen: Atmest du falsch? 5 Fakten über CO₂, die dein Denken verändern könnten.
Was die Forschung sagt
Der Entwickler des Cardihaler, ein Schwede namens Anders Olson, hat sich jahrelang mit CO₂-Forschung beschäftigt, bevor der Cardihaler entstanden ist. Einige der Zahlen, auf die er dabei gestossen ist, sind bemerkenswert:
- 5 % CO₂-Einatmung erhöhte die Durchblutung des Gehirns um 54,5 %
- Höheres CO₂ kombiniert mit reduziertem Sauerstoff steigerte die Sprintleistung um 64 %, gegenüber nur 6 % in der Kontrollgruppe
- CO₂-Einatmung stoppte epileptische Anfälle innerhalb von Sekunden
- CO₂-Einatmung beschleunigte die Entgiftung von Alkohol und Kohlenmonoxid
Kein Wunder, dass internationale Spitzensportler wie Chris Fürich von VfB Stuttgart und der Deutschen Nationalmannschaft auf den Cardihaler setzen.
Sein Fazit: Nach der Anwendung werde er nicht müde und fühle sich von der ersten Minute an spielfit.
Das sind keine Marketingversprechen. Das sind echte Erfahrungen von echten Menschen.
5 Minuten. Das ist alles.
Was mich an dem Cardihaler wirklich begeistert, ist die Einfachheit. Keine komplizierte Technik. Keine langen Anweisungen. Keine App.

Du schliesst eine kleine CO₂-Gasflasche, die du in den meisten Supermärkten bekommst, an den Cardihaler an. Du schaltest das Gerät ein, wählst Dauer und Menge der CO₂-Konzentration und atmest ruhig und gleichmässig durch die mitgelieferte Maske.
Schon 5 Minuten täglich bringen gute Effekte.
Egal wann, ob morgens vor dem ersten Meeting, mittags als kurzes Reset oder abends, wenn der Kopf einfach nicht aufhören will zu denken.
Viele berichten schon nach der ersten Anwendung von einer spürbaren Veränderung. Nach einigen Tagen beschreiben sie sich als gelassener, klarer, präsenter. Genau das, was Claudia Lässer nach 30 Tagen beschrieben hat.
Eine Idee, die uns selbst begeistert: Die Cardihaler Challenge
Wir wollten keine klassische Werbekampagne. Wir wollten echte Erfahrungen, von Menschen, denen du vertraust, die du kennst, die einfach ehrlich sagen, was sie erlebt haben.
So entstand die Idee der Cardihaler Challenge: 12 bekannte Schweizer Persönlichkeiten. 12 Monate. Ein Gerät, das von Hand zu Hand weitergegeben wird. Jede Person testet den Cardihaler 30 Tage lang und entscheidet am Ende selbst, wer als Nächstes dran kommt.
Claudia Lässer: „Komplett neu für mich“
Die Challenge hat Claudia Lässer eröffnet. Als CEO von Blue TV und erfolgreiche Unternehmerinsteht sie für genau den Typ Mensch, den wir im Kopf hatten: jemand, der viel leistet, wenig Zeit hat, und erkannt hat, dass ihre Gesundheit ihr Kapital ist.
Was Claudia nach 30 Tagen gesagt hat, hat uns berührt.
Klarer Kopf. Tiefe Entspannung. Komplett neu.
Ihr vollständiges Feedback-Video kannst du hier ansehen: Claudia Lässer über den Cardihaler

Pascal Zuberbühler: Wir sind gespannt
Claudias Wahl für den nächsten 30-Tage-Test hat uns gefreut: Pascal Zuberbühler, ehemaliger Torhüter der Schweizer Fussballnationalmannschaft.
Als früherer Spitzensportler und jetziger gefragter Fussballexperte, der viel reist, weiss er genau, was echte Erholung bedeutet und warum sie so wichtig ist.
Pascal hat den Cardihaler seit wenigen Tagen bei sich. Zu Hause, im Büro, unterwegs. Was er nach 30 Tagen sagen wird? Wir werden es dir erzählen.
Und die grosse Frage bleibt: Wen wird Zubi nominieren?
Folge uns auf Instagram, dann bekommst du mit, wie es mit der Cardihaler-Challenge im April weitergeht!
Ein letzter Gedanke von mir
Ich glaube, die meisten Menschen haben gar nie gelernt, richtig zu atmen. Ich nehme mich davon nicht aus, denn bei mir hat schon als Kind einiges nicht gestimmt, was das anbelangt.
Es ist aber schön, dass sich das auch im Alter noch korrigieren und trainieren lässt, und da ist für mich der Cardihaler so wertvoll. Denn es ist nur: Einmal am Tag. Fünf Minuten. Nur atmen.
Wenn das für Claudia Lässer “komplett neu” war, vielleicht ist es das auch für dich.
















