Mit Mikrobiomanalyse zurück zu Energie, Konzentration und Lebensqualität
Jahrelang hatte Michael Epiney mit schleichenden Darmproblemen zu kämpfen. Mehrmals täglich Durchfall, Bauchschmerzen, die ständige Unsicherheit: Schaffe ich es noch bis zur nächsten Pause? Gibt es dort überhaupt ein WC?
Er musste Nachtessen mit Freunden absagen, bei Events überlegte er, ob er es noch durchhält. Sein Leben wurde eingeschränkt, ohne dass es vielen bewusst war.
In diesem Interview erzählt Michael, wie er über eine Mikrobiomanalyse bei Arktis BioPharma seine Darmgesundheit zurückgewonnen hat. Und warum er heute sagt: Es war der beste Schritt, den ich machen konnte.
Inhaltsübersicht
- Wie sich Darmprobleme über Jahre einschleichen
- Warum viele das Thema vor sich herschieben
- Was eine Mikrobiomanalyse bringt und wie sie abläuft
- Welche Produkte Michael geholfen haben
- Wie lange es dauert, bis sich Verbesserungen zeigen
- Warum der Darm die Wurzel unserer Gesundheit ist
- Wie Darmgesundheit und Konzentration zusammenhängen
Vom Verdrängen zum Handeln
Michael hatte vier, fünf Jahre lang zunehmende Darmprobleme. Nicht von heute auf morgen, sondern schleichend. Stress durch Ausbildungen, die Kinesologie-Ausbildung, Events zu organisieren, eine Imkerei zu gründen. Alles unter einem Hut.
Die Symptome verschlimmerten sich langsam: mehrmals täglich aufs WC müssen, Bauchschmerzen, Durchfall. Und diese ständige Unsicherheit.
Wie viele schob er das Thema vor sich her. Es geht schon wieder vorbei. Es ist nur eine Phase. Er probierte selbst aus: laktosefreie Milch, Ernährungsumstellungen, Beobachten. Mal ging es besser, mal schlechter.
Bis er sagte: „Ich muss jetzt professionell rangehen."
Warum eine Mikrobiomanalyse?
Michael kam über eine gemeinsame Kollegin zu uns. Was ihn überzeugt hat:
Erstens: Er hatte Arktis BioPharma schon mehrfach empfohlen bekommen.
Zweitens: Die Webseite sah professionell aus, viele Informationen, über 20 Jahre Erfahrung.
Drittens: Das Bauchgefühl stimmte.
Aber der entscheidende Punkt: Bei einer Mikrobiomanalyse werden nicht nur zwei, drei Werte getestet, sondern viele verschiedene Parameter. Und danach gibt es ein professionelles Gespräch, in dem die Auswertung stattfindet.
Bei vielen Analysen bekommt man die Resultate nach Hause und weiss genauso viel wie vorher. Oder ein bisschen mehr, kann aber nichts damit anfangen.
Bei uns gibt es das Gespräch mit Experten. Das macht den Unterschied.
Ist eine Mikrobiomanalyse eklig?
Viele haben Angst davor. Michael sagt: Es ist halb so schlimm, wie man denkt.
Man bekommt das Set nach Hause, macht es alleine auf dem WC, entnimmt die Probe. Klar, vielleicht ekelt man sich am Anfang. Aber schlussendlich geht es um die eigene Gesundheit.
Ein interessanter Punkt: Es ist sogar ein Teil des Heilungsprozesses, sich damit zu befassen. Bei der Kinesologie ist das psychologische Gespräch am Anfang schon der erste Teil der Heilung. Dinge aussprechen, hinschauen.
Genau das macht man bei der Mikrobiomanalyse auch. Man schaut hin.
Letzten Endes ist es nur Nahrung, die durch den Körper gegangen ist. Manchmal ist es gut, sich mit dem Thema zu befassen und mit eigenen Augen zu sehen: Wie sieht das überhaupt aus? Farbe, Konsistenz? Das sagt uns etwas über unseren Zustand.
Was Michael umgesetzt hat
Nach der Analyse hatte Michael das Gespräch mit Milena. Sie erklärte ihm die Ergebnisse, empfahl Produkte und gab Ernährungstipps.
Was er umgesetzt hat
- Verschiedene Produkte, wie z.B. Arktibiotic Relief
-
L-Glutamin
-
Omega 3
-
Magnesiumcitrat
- Ernährungsanpassungen
Die Veränderungen kamen schrittweise: Nach zwei bis drei Wochen ging es schon besser. Nach drei Monaten war der Durchfall weg. Die Bauchschmerzen weg. Er konnte wieder ohne Angst zu Events gehen, Nachtessen mit Freunden machen.
Heute, ein Jahr später: Er hat wieder Energie, ist konzentrierter, fokussierter. Der Brainfog ist weg. Er schläft besser. Sein ganzes Wohlbefinden hat sich verbessert.
Warum der Körper Nährstoffe nicht aufnehmen kann
Michael hatte das Gefühl, sein Körper kann Nährstoffe gar nicht richtig aufnehmen. Das ist tatsächlich so.
Wenn der Darm es nicht verarbeitet, gehen die Nährstoffe nicht in den Körper rein. Sie werden mit dem Stuhl wieder ausgeschieden.
Das erklärt auch, warum viele trotz guter Ernährung und Nahrungsergänzung keine Verbesserung spüren. Der Darm ist nicht in der Lage, die Nährstoffe aufzunehmen.
Zeit ist der wichtigste Faktor
Wir haben bei Michael nach einem Jahr eine Nachkontrolle gemacht. Das wird spannend zu sehen: Was hat sich verbessert? Wo muss man noch weiterarbeiten?
Viele wollen viel schneller nochmals testen. Aber ich sage immer: Zu schnell macht keinen Sinn. Der Körper braucht Zeit, um das wieder zu ändern, was so war.
Michael sagt: Zeit ist ein wichtiger Faktor. Wir sind alle ungeduldig. Wir wollen schnell das beste Resultat. Aber in der Gesundheit geht alles über die Zeit. Und über das Bewusstsein.
Studien zeigen: Das Mikrobiom kann sich innerhalb von drei bis sechs Monaten deutlich verändern, wenn man konsequent umsetzt. Aber nachhaltige Veränderungen brauchen mindestens sechs bis zwölf Monate.
Darmgesundheit und Konzentration
Omega 3 ist Michaels Favorit geworden. Gerade während der Prüfungen war es ihm wichtig, gutes Omega-3 einzunehmen.
Die Prüfungen liefen sehr gut. Er war wieder konzentrierter. Die Müdigkeit war nicht mehr da. Er hatte wieder mehr Energie. Viel klarer im Kopf.
Das ist kein Zufall. Die Darm-Hirn-Achse verbindet den Darm direkt mit unserem Gehirn. Über 90 Prozent des Serotonins wird im Darm produziert. Wenn der Darm nicht funktioniert, leidet auch die Konzentration, die Stimmung, die mentale Klarheit.
Der Darm ist unsere Wurzel
Ich sage immer: Wenn wir ein Baum wären, dann wäre der Darm unsere Wurzel. Der Ort, der nicht krank werden darf, weil sonst der ganze Baum kränkeln würde.
Michael arbeitet als Kinesiologe. Er trifft jeden Tag viele Menschen. Stress ist ein grosser Faktor, der weit verbreitet ist.
Mit der persönlichen Erfahrung holt man die Menschen am besten ab. Michael kann heute aus eigener Erfahrung sagen: Darmgesundheit ist die Basis für alles andere.
Sein Schlusswort: Balance ist das A und O. Nichts übertrieben, nichts zu wenig. Sich selbst bewusst sein. Sich der eigenen Gesundheit bewusst sein. Den Körper kennenlernen, nicht nur auf körperlicher Ebene, sondern auch emotional und auf Gefühlsebene.
FAQ
Wie lange dauert es, bis eine Mikrobiomanalyse Ergebnisse zeigt?
Michael hatte nach zwei bis drei Wochen erste Verbesserungen. Nach drei Monaten waren Durchfall und Bauchschmerzen weg. Für nachhaltige Veränderungen sollte man mindestens sechs bis zwölf Monate rechnen.
Ist eine Mikrobiomanalyse eklig?
Nein. Man bekommt das Set nach Hause, macht es alleine auf dem WC. Es ist halb so schlimm, wie man denkt. Und es ist sogar ein Teil des Heilungsprozesses, sich damit zu befassen.
Welche Produkte haben Michael geholfen?
Unter anderem Arktibiotic Relief, Omega 3, L-Glutamin, Grow Akazienfasern, Magnesiumcitrat. Kombiniert mit Ernährungsanpassungen.
Kann der Darm wirklich die Konzentration beeinflussen?
Ja. Die Darm-Hirn-Achse verbindet den Darm direkt mit dem Gehirn. Über 90 Prozent des Serotonins wird im Darm produziert. Wenn der Darm nicht funktioniert, leidet auch die mentale Klarheit.
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