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Detox und Intervallfasten: Warum der September der beste Zeitpunkt für einen Stoffwechsel-Neustart ist (DG363)

Fibermaxxing, Intervallfasten und ein voller Bauch: das Detox-Gruppenprogramm ab 19. September 2026

Einleitung

Detox und Intervallfasten funktionieren im September besser als in jedem anderen Monat. Das hat wenig mit guten Vorsätzen zu tun und viel mit Rahmenbedingungen: Die Ferien sind vorbei, der Tagesrhythmus stimmt wieder, das Immunsystem ist noch nicht durch Kälte gefordert, und auf dem Markt liegt die grösste Auswahl an frischem Gemüse und Obst des ganzen Jahres. Nach über 20 Jahren in der Darmberatung sehe ich immer wieder dasselbe Muster: Menschen scheitern selten am Willen, sondern am Zeitpunkt und an der fehlenden Begleitung. Genau da setzt unser 21-Tage-Detox- und Intervallfastenprogramm an, das wir im September als Gruppe durchführen.

 

Inhalt dieser Folge

    Fünf Gründe, warum der September der beste Monat für ein Detox ist

    Fibermaxxing: was hinter dem Ballaststofftrend steckt

    Warum ein fertiges Programm mehr bringt als gute Absichten

    Wie die 21 Tage konkret ablaufen

    Was du weglässt und was auf den Teller darf

    Das Gruppenprogramm mit Michael Epiney

    Häufige Fragen

 

Fünf Gründe, warum der September der beste Monat für ein Detox ist

Der erste Grund ist der Sommer selbst. Glace, Grillabende, häufiger Alkohol, unregelmässige Essenszeiten. Die Verdauung wird träger, ein paar Kilo bleiben hängen, der Schlaf wird schlechter. Der September ist der Moment, in dem sich das ohne grossen Aufwand korrigieren lässt.

Der zweite Grund ist das Immunsystem. Solange es noch mild ist, ist der Körper nicht mit Kälte beschäftigt. Ein grosser Teil der Immunabwehr sitzt im Darm, und eine darmfreundliche Ernährung im September wirkt wie eine Vorbereitung auf den Winter.

Der dritte Grund ist die Struktur. Die Kinder gehen wieder zur Schule, der Arbeitsrhythmus ist zurück, die Woche hat wieder feste Punkte. Ein Programm mit klaren Essenszeiten lässt sich in einem strukturierten Alltag deutlich besser durchziehen als in den Ferien.

Der vierte Grund ist die Saison. Spätsommer heisst Erntezeit. So viel Auswahl an reifem Gemüse und Obst gibt es im Februar nicht.

Der fünfte Grund ist der, den die meisten unterschätzen: Neue Routinen brauchen einen Anlass. Teilnehmende erzählen mir nach jedem Durchgang, dass sie eine konkrete Gewohnheit mitgenommen haben, die geblieben ist. Das Ziel sind 21 Tage, die etwas verändern, das danach weiterläuft.

Fibermaxxing: was hinter dem Ballaststofftrend steckt

Auf Social Media läuft gerade ein Trend unter dem Namen Fibermaxxing. Übersetzt heisst das: die tägliche Ballaststoffzufuhr so weit wie möglich hochfahren. Whole Foods hat Ballaststoffe zum Top-Trend 2026 erklärt, und die Protokolle, die dabei kursieren, zielen oft auf 50 Gramm pro Tag und mehr.

Der Ausgangspunkt stimmt. Die Schweizerische Gesellschaft für Ernährung empfiehlt mindestens 30 Gramm Ballaststoffe pro Tag. Die nationale Ernährungserhebung menuCH des Bundesamts für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen zeigt einen Schweizer Durchschnitt von 20,4 Gramm. Das sind 68 Prozent der Empfehlung. In Deutschland liegen die Werte laut Nationaler Verzehrsstudie II noch tiefer, bei 18 Gramm bei Frauen und 19 Gramm bei Männern.

Ballaststoffe sind die Nahrung deiner Darmbakterien. Aus ihnen entstehen kurzkettige Fettsäuren, die die Darmschleimhaut versorgen und an entzündungsregulierenden Prozessen beteiligt sind. Sie binden ausserdem Stoffe, die der Körper ausscheiden soll, und sorgen dafür, dass diese den Darm auch verlassen.

Ein Hinweis zum Trend, den die TikTok-Version meist weglässt: Das Bundeszentrum für Ernährung weist darauf hin, dass eine zu schnelle Steigerung Blähungen, Bauchschmerzen und sogar Verstopfung auslösen kann, vor allem wenn zu wenig getrunken wird. Die Menge langsam aufbauen und die Trinkmenge mitziehen, das ist der Teil, der zählt. Dr. med. Henning Sartor, F.X. Mayr, Arzt und Mitentwickler unseres 21-Tage-Detox-Programms, hält 50 Gramm für sinnvoll. Das ist seine Position aus der Mayr-Medizin und geht über den Richtwert der Fachgesellschaften hinaus.

Im Programm kommst du ohne Rechnerei auf eine deutlich höhere Zufuhr, weil der Ernährungsplan darauf ausgelegt ist und die Grow Akazienfasern als Ballaststoffquelle dabei sind.

Warum ein fertiges Programm mehr bringt als gute Absichten

Die Frage kommt bei jeder Runde: Ich kann doch selbst auf meine Ernährung achten, wozu ein Programm?

Aus der Praxis: Die meisten Menschen haben eine Vorstellung von gesunder Ernährung, die an ein oder zwei Stellen nicht stimmt. Ich hatte letztes Jahr jemanden, der so viel Obst gegessen hat, dass die Menge zum Problem wurde, weil er es für gesund hielt. Vor kurzem sprach ich mit einem Mann mit frischer Divertikulitis-Diagnose, der daraufhin Fleisch komplett gestrichen hat und fast nur noch Kohlenhydrate isst. Zu wenig Eiweiss, zu wenig Fett, und er war überzeugt, das Richtige zu tun.

Ein durchdachtes Programm nimmt dir diese Entscheidungen ab. Unseres ist von Dr. med. Henning Sartor mitentwickelt worden, Vizepräsident der Internationalen Gesellschaft der Mayr-Ärzte und Ausbilder für F.X. Mayr-Ärzte, gemeinsam mit Helen M. Loorents unter dem Namen Upgraders Methode.

Wie die 21 Tage konkret ablaufen

Du isst zwei bis drei Mahlzeiten am Tag. An drei Tagen pro Woche fällt das Abendessen weg, es bleiben Frühstück und Mittagessen. Die Mahlzeiten sind so zusammengestellt, dass sie sättigen und den Blutzucker ruhig halten. Genau deshalb funktioniert das Weglassen des Abendessens besser, als die meisten erwarten. Die Rückmeldung, die ich am häufigsten bekomme, lautet: Ich hatte keinen Hunger.

Durch die lange Essenspause über Nacht verlängert sich die Zeit, in der der Körper nicht mit der Verdauung beschäftigt ist. In der Fastenforschung wird in diesem Zusammenhang über Autophagie diskutiert, also über zelluläre Aufräumprozesse. Die Datenlage dazu stammt beim Menschen bisher überwiegend aus kleineren Studien und aus Tiermodellen. Was ich aus der Praxis sicher sagen kann: Besserer Schlaf ist die Rückmeldung, die ich am häufigsten höre, oft schon nach wenigen Tagen.

Der strenge Teil dauert 14 Tage. Die restliche Zeit dient dazu, die neuen Gewohnheiten in den Alltag zu holen.

Im Bundle enthalten sind fünf Produkte: Magnesiumcitrat, Basenpulver, Bitterelixier, Grow Akazienfasern und das Probiotikum Arktibiotic Sensitive. Dazu kommen der Leitfaden mit Ernährungsplan und Rezepten, pH-Messstreifen und der Zugang zur Online-Community.

Was du weglässt und was auf den Teller darf

Wegfallen für 14 Tage: Fastfood, Zucker, Alkohol, Kuhmilchprodukte und Fleisch.

Auf dem Teller landen: Gemüse in jeder Form, Obst, Eier, Hülsenfrüchte, glutenfreie Pasta, Reis, Kartoffeln, Schafs- und Ziegenkäse.

Die häufigste Sorge, die ich höre, ist der Verzicht. Darf ich nie wieder Teigwaren, nie wieder ein Glas Wein? Es sind 14 Tage, und danach entscheidest du. Im Restaurant bestellst du einen Gemüseteller mit Ei, ein Linsencurry oder ein Kichererbsencurry mit Reis. Du kannst mehrere Portionen auf einmal vorkochen, wenn du an einem Tag keine Zeit hast.

Das Gruppenprogramm mit Michael Epiney

Am 19. September 2026 starten alle gemeinsam. Am Abend zuvor, am 18. September, gibt es den ersten Live-Call: Fragen klären, gemeinsam einstimmen, offene Punkte besprechen. Zwei weitere Calls folgen am 25. September und am 9. Oktober. Die Uhrzeiten geben wir noch bekannt.

Mit dabei ist Michael Epiney, unser Markenbotschafter. Er ist Kinesiologe, Imker und ehemaliger Koch und ausserdem der Ehemann des SRF-Moderators Sven Epiney. Michael hatte jahrelang Darmprobleme, kam über eine Mikrobiomanalyse zu uns und hat mir vor kurzem geschrieben, dass er trotz viel Arbeit und Stress gut und ohne Darmprobleme durch den Sommer gekommen ist. Das Detox macht er zum ersten Mal und zeigt in seinen Instagram Stories, wie er es umsetzt. Als Koch bringt er Ideen mit, die im Leitfaden so nicht stehen.

Was die Gruppe ausmacht, sieht man an Kleinigkeiten. In der letzten Runde hat jemand ein glutenfreies Knäckebrot gefunden, das im Sortiment eines grossen Detailhändlers liegt. Danach hatten es alle. Auf so etwas kommt man alleine nicht.

Preis: CHF 200.00 statt CHF 250.00. Wer das Programm schon gemacht hat, braucht kein neues Begleitbuch und kauft nur die fünf Produkte nach.

Anmeldeschluss ist der 15. September 2026. Angemeldet bist du, sobald du das Detox-Bundle bestellt hast.

 

Häufige Fragen

Wann ist der beste Zeitpunkt für ein Detox?

Der September funktioniert für die meisten Menschen besser als der Januar. Der Alltag hat nach den Ferien wieder Struktur, die Temperaturen sind mild, das Immunsystem ist noch nicht durch Kälte belastet, und die Auswahl an frischem Gemüse und Obst ist so gross wie sonst nie im Jahr. Ein Ernährungsprogramm braucht einen ruhigen Rahmen, und den bietet der Spätsommer.

Was ist Fibermaxxing?

Fibermaxxing bezeichnet einen Ernährungstrend, bei dem die tägliche Ballaststoffzufuhr bewusst nach oben gefahren wird, oft auf 50 Gramm und mehr. Die Schweizerische Gesellschaft für Ernährung empfiehlt mindestens 30 Gramm pro Tag, der Schweizer Durchschnitt liegt laut menuCH bei 20,4 Gramm. Wichtig sind ein langsamer Aufbau und genug Flüssigkeit, sonst reagiert der Darm mit Blähungen oder Verstopfung.

Darf ich während des 21-Tage-Detox im Restaurant essen?

Ja. Ein Gemüseteller mit Ei geht in fast jedem Restaurant, ebenso ein Linsen- oder Kichererbsencurry mit Reis. Für die strengen 14 Tage sollten Fastfood, Zucker, Alkohol, Kuhmilchprodukte und Fleisch wegfallen. Wer im Voraus kurz auf die Karte schaut, findet in der Regel ohne Diskussion etwas Passendes.

Nehme ich nach dem Detox wieder zu?

Teilnehmende berichten mir, dass das Gewicht nach dem Programm unten bleibt und Effekte wie besserer Schlaf oder ruhigere Verdauung bestehen bleiben, auch wenn sie die Ernährung danach wieder auflockern. Das sind Rückmeldungen aus der Praxis, keine Studienergebnisse. Entscheidend ist, welche der neuen Gewohnheiten du nach den 21 Tagen behältst.

Links

Alle Infos, Termine der Live-Calls und Anmeldung

21-Tage Detox- und Intervallfastenbundle

Mikrobiomanalyse mit Audio-Besprechung

Fragen zum Programm

 

Haftungshinweis

Die Inhalte dieser Folge dienen der Information und ersetzen keine ärztliche Diagnose oder Behandlung. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung. Das Programm ist für Schwangere und Stillende nicht geeignet. Bei bestehenden Erkrankungen, Medikamenteneinnahme oder Beschwerden im Verdauungstrakt sprich vor dem Start mit deiner Ärztin oder deinem Arzt.

 

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